Samstag, 1. Juni 2013

Under my umbrella-ella-ella

Lieber Wettergott,

nicht mal am Kindertag verschonst du uns vor einem grauen Himmel und Dauerregen. Gehts noch?!

Ich bin da ja eigentlich nicht so, das Wetter ist mir eigentlich egal solange ich auf dem Weg zur Arbeit oder dem Nach-Hause-Weg nicht in einen Regenschauer komme. Ich rege mich immer nur mainstreammäßig mit meinen Arbeitskolleginnen über das zu kalte/regnerische/stürmische/ungemütliche/bedrohliche/gewittrige Wetter auf. Über zu viel Sonne oder Wärme konnten wir uns jetzt schon lange nicht beklagen.

Gestern wurde das Maß dann überschritten: Ich habe mich gemütlich vom Bus zu meinen Eltern chauffieren lassen, als erste Regentropfen an die Scheiben prasselten. Macht nichts, hast ja nen Schirm dabei, Sandra! Am Ziel angekommen, stieg ich aus und wollte den Schirm öffnen. Aber nee, der meinte (auf mysteriöse Art und Weise) kaputt gehen zu müssen, also in den Mülleimer damit und auf in den Kampf Regen!! Der 5-Minuten-Fußweg war gefühlte 20 km lang und alle Regentropfen (Durchmesser pro Tropfen ca. 10 cm) haben mich gnadenlos getroffen. Total durchgefroren und durchgenässt stand ich bei meinen Eltern vor der Tür. Ich schreibs nochmal dazu: das war gestern, am 31. Mai 2013.

Also ehrlich, lieber Wettergott, schenk uns Sonne, schenk uns einen blauen Himmel, schenk uns den Sommer! Spätestens am 10. Juni, dann hab ich nämlich Urlaub und den würd ich ungern mit Schirm halten verbringen. Vielen Dank.

 So muss das aussehen.

So ists tatsächlich.

P.S. Ich bin für mehr gelbe, rote, grüne und blaue Regenschirme auf den Straßen dieser Welt. Auch regenbogenfarbige gehen. Denn, dann zaubern wir uns die Straßen dieser Welt eben bunt, so!

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